FLASHMOB: Briefe an Gott / Letters to God

FLASHMOB:

Briefe an Gott

(Scroll down for theENGLISH text…)

Beschreibung der Organisatoren:

“Schreibe einfach mal einen Brief an Gott, steck ihn in einen Briefumschlag mit Briefmarke und schreib ganz groß “An Gott” oder “To God” drauf (wenn du magst auch einen Namen). Dann schick ihn am 6.Juli bis 16 Uhr ab. Schreib einfach was dich beschäftigt, was du Gott schon immer mal sagen wolltest oder wofür du ihm danken willst (z.B. für bestimmte Personen, die dein Leben geprägt haben)!

Wir sind durch den Film “Letters to God” (auf Deutsch: Briefe an Gott) auf diese Idee gekommen und wollen mal schauen was passiert, wenn überall auf der Welt Briefe an Gott in den gelben Postkästen stecken und die Postbeamten und auch andere zum Nachdenken bringen.
Es wäre echt toll, wenn viele von euch mitmachen. Diese Aktion muss auch nicht einmalig sein!

Falls ihr euch den Film mal ansehen wollt, hier der Trailer:”

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FLASHMOB:

Letters to God

How about writing a letter to God. Put it in a stamped envelope send it until July 6, 8 AM EDT. Just write what you have in mind. Tell God any thoughts you wanted to tell him anyways or what you are thankful for (e.g. people who shaped your life)!
We were inspired by the movie “Letters to God” und wanted to see what would happen if letters to God were discovered in the mailboxes all over the world and encouraged post officers and others to reflection.
We are hoping for great participation. The action may be repeated in the future.

If you´d like to watch the movie, here is the trailer:

Anmerkung:

Diese Aktion stammt nicht von mir, sondern von dieser Facebook-Veranstaltung: KLICK HIER

Viel Spaß & Segen!

Kategorien: Neue Artikel | 3 Kommentare

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3 Gedanken zu “FLASHMOB: Briefe an Gott / Letters to God

  1. Warum den Brief ohne Adresse?

    Gott hat sich auch einen irdischen Wohnsitz ausgesucht.
    Zunächst war es die Stiftshütte
    und dann der Tempel in Jerusalem.

    Briefe an Gott werden in Israel bearbeitet
    Kopie des Links: http://religion.orf.at/projekt02/news/0310/ne031020_breife_gott_fr.htm
    News 20. 10. 2003
    Tausende Briefe, die entweder an Gott oder an Jesus Christus geschickt wurden landen bei acht Mitarbeitern der israelischen Post der Abteilung für nicht zustellbare Briefe in Jerusalem. Ein Angestellter begann schließlich, die Briefe zur Klagemauer zu bringen.
    Wer hatte nicht schon einmal das Gefühl, seine Gebete würden nicht erhört? Viele Gläubige wenden sich daher schriftlich an Gott und schicken ihre Briefe nach Jerusalem. Sie bitten um Heilung für ihre Krankheiten, Hilfe bei der Suche nach einem Arbeitsplatz oder Unterstützung bei Problemen in der Ehe. Kinder wünschen sich, von Klassenarbeiten verschont zu werden. Alle Briefe werden gesammelt und schließlich zur Klagemauer gebracht.
    Tausende Briefe
    “Wir bekommen Tausende Briefe, die entweder an Gott oder an Jesus Christus geschickt wurden, und aus irgendeinem Grund landen sie alle in Jerusalem”, sagt Postsprecher Jizchaks Rabihija. So lange sich die Mitarbeiter der Jerusalemer Post zurückerinnern können, werden die Briefe an die Abteilung für nicht zustellbare Briefe weitergeleitet. Dort sortieren acht Mitarbeiter die Umschläge in Fächer ein, eines von ihnen trägt die Aufschrift “Briefe an Gott”. Ein Angestellter begann schließlich, die Briefe zur Klagemauer zu bringen, wo Juden traditionell kleine Zettel mit Bitten in die Lücken zwischen den Steinen stecken. “Von da an liegt es nicht mehr in unseren Händen”, sagt Rabihija.
    Wünsche und Sorgen
    Die Briefen bieten einen Einblick in die Wünsche und Sorgen der Menschen auf der ganzen Welt. “Sehr geehrter Herr” beginnt ein Brief, der mit der Adresse “Gott von Israel” in Jerusalem eintraf. Der Absender sucht Arbeit als Fahrer einer Planierraupe und wünscht sich Unterstützung für seine Bewerbungen. Ein Mann aus Israel schrieb lange Zeit zwei Mal im Jahr und richtete seine Bitten stets an die “Engel im Siebten Himmel”. Ein Schreiber bittet um Vergebung, weil er als Kind in einem Lebensmittelgeschäft gestohlen habe.
    „Bitte hilf mir“
    Ein anderer aus dem US-Staat Tennessee bittet die Mitarbeiter der Post, seinen Brief zur Klagemauer zu bringen. Er habe gehört, dass das funktioniere. “Bitte hilf mir, glücklich zu sein. Bitte hilf mir, eine Arbeit in Tallahassee oder Monroe oder einem anderen netten Ort und eine gute Ehefrau zu finden – bald. Amen.” Ein Mann bittet Gott, doch die Gebete seines Freundes zu erhören. Als Postscriptum nennt er die Adresse des Freundes, fügt aber hinzu: “Das wusstest Du schon.”
    Leid und Trauer
    Einige Zuschriften haben jedoch auch tragische Inhalte, erzählen von Leid und Trauer.
    Allein zehn Bitten trafen in den vergangenen Tagen ein, darunter Zuschriften aus den USA, Frankreich, Nigeria, Australien und Ecuador. Vor Weihnachten und während der jüdischen Feiertage sind es deutlich mehr. Die Briefe werden schließlich vor den Toren von Jerusalem begraben, gemeinsam mit beschädigten religiösen Texten und anderen Gegenständen, die nicht auf der Müllkippe landen sollen.
    Gottes Stellvertreter
    Der Chef der Abteilung für nicht zustellbare Briefe, Awi Janniw, erklärt, Freunde bezeichneten ihn und seine Mitarbeiter als Gottes Stellvertreter, weil sie die Gebete der Menschen zur Klagemauer brächten. “Ich glaube an Gott, darum will ich diesen Menschen helfen”, sagt er.
    Die Lieblingsanekdote der Postmitarbeiter ist die eines Israelis, der vor Jahren an Gott schrieb und von seiner erdrückenden Armut berichtete. Er wünschte sich 5.000 Schekel (973 Euro). Die Postmitarbeiter waren so berührt, dass sie 4.300 Schekel (837 Euro) sammelten und ihm schickten. “Nach einem Monat schrieb er erneut an Gott”, erzählt Rabihija. “Aber diesmal schrieb er: ‘Danke Gott für die Spende, aber nächstes Mal schicke sie bitte nicht mit der Post. Das sind Diebe, die haben 700 Schekel (136,2 Euro) gestohlen.“
    —- Bibelstellen —

    1. Könige 11 Und es geschah des HERRN Wort zu Salomo:
    12 So sei es mit dem Hause, das du baust: Wirst du in meinen Satzungen wandeln und nach meinen Rechten tun und alle meine Gebote halten und in ihnen wandeln, so will ich mein Wort an dir wahr machen, das ich deinem Vater David gegeben habe,
    13 und will wohnen unter Israel und will mein Volk Israel nicht verlassen.
    a
    Ps 9,12 Lobet den HERRN, der zu Zion wohnt; verkündigt unter den Völkern sein Tun!
    Ps 132,13 Denn der HERR hat Zion erwählt, und es gefällt ihm, dort zu wohnen.
    Matthäus 34 Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron;
    35 noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße; noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs.

    —– Information aus dem Link: : http://www.1frage.de/?p=7 —-
    Der Rabbiner der Klagemauer steckt dort auch Zettel ein, die er über Fax oder E-Mail erhält. Da das sehr viele sind, gehen der Rabbiner und seine Helfer drei Mal am Tag zur Klagemauer, um die Gebetszettel einzustecken, die sie aus der ganzen Welt erhalten. Wenn ihnen dabei einer herunterfällt, dann wird dieser aufgehoben und erneut in die Klagemauer gesteckt.
    Siehe auch wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Klagemauer

    Das Rabbinat an der Tempelmauer wäre eine gute Adresse für die Briefe an Gott und ein Begleitschreiben könnte ein Zeugnis sein. Die Fax- oder Emailadresse habe ich nicht gefunden. Vielleicht kann da die christliche Botschaft Jerusalem weiterhelfen?

  2. Pingback: (Flashmob-)Aktionen « Leidenschaft für Jesus

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